Wasser, sprudelnd, frisch und klar
Ahh, ist das nicht wunderbar,
auch der See, der friedlich liegt,
und sich an die Ufer schmiegt.

Und der Thurstrom tief im Grund
Fliesst mächtig breit zu jeder Stund,
in dem Kiese und den Schottern
ohne Halt und ohne Stottern

Heraufgepumpt ist’s Wasser hier
Zu stillen heissen Durstes Gier
Von Menschen, Pflanzen und der Herd,
Gott geb, dass es nicht trocken werd.

Kein Wasser, Kinder krank und tot,
das ist weit weg, die grosse Not.
Drum helft doch auch mit eurer Gabe,
ein andrer Mensch am Nass sich labe.

 

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